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[These]Warum untersuchte Frostfuttertier häufig gebrochene Knochen aufweisen

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[These]Warum untersuchte Frostfuttertier häufig gebrochene Knochen aufweisen

Beitrag von Felis silvestris am Sa Okt 10, 2009 8:42 pm

Hallo!

Immer wieder lese ich im Internet von Frostfutter würde todgeprügelt werden und Tests, in denen Futtertiere aus großen Zuchtanlagen als Frostfutter gekauft, dann aufgetaut und geröntgt wurden hätten ergeben, dass die Tiere zu tode geprügelt wurden wären, da viele ihrer Knochen gebrochen waren.

Hier meine persönliche Antwort auf diese Darstellung und wie es zu den Brücken gekommen ist: Meiner Meinung nach postmortem, den so werden die Tiere vor dem Einfrieren gepackt:

Vorsicht! 100 tote Mäuse gefrostet zu sehen. Wer das nicht sehen kann, nicht öffnen.
http://i36.tinypic.com/fjl079.jpg
http://i36.tinypic.com/oaahio.jpg
http://i36.tinypic.com/nd90gj.jpg

Ich denke jeder Schlangenhalter kennt dieses Bild und weiß wie schwer es teilweise ist die Mäuse von einander zu lösen. Nicht weil sie fest-gefroren sind, sondern weilihre Gliedmaßen so in einander verhakt sind.
Für mich zumindest ist es eigentlich klar, dass bei dieser Packungsart mehr als ein Knochen zu Bruch gehen muss nachdem die Tiere abgetötet wurden.

LG
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Re: [These]Warum untersuchte Frostfuttertier häufig gebrochene Knochen aufweisen

Beitrag von Darknickel am So Okt 11, 2009 8:45 am

Es wird ja auch nciht gewartet, bis die Totenstarre einsetzt. Abtöten und dan einpacken. Bei so kleinen Tieren ist ein Knochebruch dabei normal. Bei Größeren wie Meerlis und Ninchen da denke ich da schon anders drüber. Obwohl ganz ehlrich das doch dann zu lange dauert wenn sie geprügelt werden würden oder?

das Nini
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Re: [These]Warum untersuchte Frostfuttertier häufig gebrochene Knochen aufweisen

Beitrag von Felis silvestris am So Okt 11, 2009 1:51 pm

Kaninchen und Meerschweine werden in 2-5L Boxen verkauft. In die müssen sie auch erst einmal "reinpassen" . Ich kann mir schon vorstellen, dass da einiges zu bruch geht.

Und ich schließe mich deiner Meinung an: Mal eben 1000 Mäuse am Tag tot-prügeln dauert ganz sicher viel zu lange um wirtschaftlich zu sein.

LG
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Re: [These]Warum untersuchte Frostfuttertier häufig gebrochene Knochen aufweisen

Beitrag von bean am So Okt 11, 2009 3:26 pm

also an tot-prügeln glaube ich nun auch nicht.....aber an einen unsanften umgang bei den großzüchtern schon. ich glaube auch da geht schnell mal was zu bruch

bean
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Re: [These]Warum untersuchte Frostfuttertier häufig gebrochene Knochen aufweisen

Beitrag von Lunalay am So Okt 11, 2009 4:51 pm

ich geh eigentlich davon aus das diese firmen die ja nun wirklich die mäuse für vieleicht 25 cent das stück verschachern, nicht wirklich die zeit und die leute bezahlten möchten, um die tier einzeln zu tötten, entweder wenn sie glück haben kann man ja schon fast sagen, werden sie vergaast mit CO2, so wird es ja in der schweinemast auch gemacht

undwenn sie pech habenw erden sie wie die pinkies auch einfach eingefrohren ...lebend

hab das schon öfters mal gesehend as die wirklich zusammengekauert saßen, als wenn sie sich gegenseitig wärmen sollte ..ganz gruselig .


bei den tiern die die optuziert haben, sah man ja schon wie die "gefaltet " worden waren ..teils waren es auch wirklich mal tier aus dem zooladen die wohl zu alt waren und sich niht verkaufen ließen...da muss ich ehrlich sagen das ich weis das man das in machen zooläden so hällt..also die eben wenn sie zu alt sind und keirn sie haben möchte auf kurz oder lang erschalgenw erden.. zwei anzeigen deswegen hab ichs chon rausgebracht, fackt ist, das diese tier dann eben nicht aufzufinden waren und die bewise fehlten... aber ich habe genau das agouti fabende häschen mit angenagtem ohr und weißer pfote nur eien woche vorher noch nicht im froster gesehen Sad

also mal ehrlich in zooläden würde ich nix holen, und wenn ich wirklich auch kaninchenanchwuchs angewiesen währe wegen meiner schalnge, würde ich mir eienn kaninchenzüchter/bauernhof oder so in der nähe suchen, wo ich mir dann regelmäßig die tier holen würde..sow eis ich wenigstens wie sie gelebt haben.

eien zucht lohnt da ja nicht wirklich farbmäuse reifen udn wachsen einfach viels chneller auf die entsprechende größe.

lg mel

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Re: [These]Warum untersuchte Frostfuttertier häufig gebrochene Knochen aufweisen

Beitrag von BlackSun am So Okt 11, 2009 11:35 pm

hi,

ich denke auch, dass großzüchter schon aus wirtschaftlichen gründen ihre mäuse nicht erschlagen. Die tiere werden vergast. Knochenbrüche an den gliedmaßen sind für erschlagen auch sehr untypisch. Eher sind ein gebrochener schädel und genick da typisch. Gebrochene gliedmaßen sind dort eventuell auf das insustriemäßige verpacken zurückzuführen. Allegemein muss ich aber sagen, dass die meisten mäuse eigentlich immer recht heil daher kommen.
In kleinen futtertierzuchten ist der genickschlag aber immernoch die tötungsmethode der wahl. Richtig angewendet, empfinde ich das sogar als humaner als das vergasen mit CO2. Der gastod ist nämlich recht qualvoll, wärend ein gezielt gesetzter schlag mit dem knüppel von jetzt auf gleich wirkt.

Ich habe selber eine weile im zoohandel gearbeitet, und kann nur bestätigen, das nicht verkaufte, kranke, verletzte oder überzählige nager fast immer als futtertiere enden. Sie werden entweder firmenintern verfüttert, wie bei meinem ehemaligen arbeitgber meist der fall oder lebend oder tot günstig als futtertier verkauft. Es gibt auch seltenen fälle wo der züchter nicht verkaufte tiere wieder zurücknimmt, allerdings erwartet die tiere in der regel dann auch der tod.

lg Sebastian
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