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Pleiten, Pech und Pannen

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Pleiten, Pech und Pannen

Beitrag von Phoenix am Mo Apr 20, 2009 2:11 am

Habt ihr auch manchmal trottelige Hunde?

Ich schon Wink Sei es irgendwo hin schauen und dann im Vorbeigehen einen Kotflügel von einem Auto rammen, unfreiwillige Bade"späße", von Kauknochen gebissen werden.

Ich fange mal an mit Jacko's bösem Kauknochen. An dem hatte er sich wie gewohnt zu schaffen gemacht, ein handelsüblicher, großer Rinderhautknochen. Irgendwann jaulte er fürchterlich auf.

... der Knochen hing um seine Lefzen und Jacko konnte den Kopf nicht mehr heben, auch so muss es echt wehgetan haben. Irgendwie war er mit einem Eckzahn ziemlich tief zwischen die Schichten des Knochens rein, und als er ihn rausziehen wollte zum Weiterkauen hatte sich dieser Spalt um seine Lefzen geschlossen.

Nur mit einer Kneifzange konnte ich das wieder auseinanderbiegen und ihn befreien. DIESEN bösen Knochen hat Jacko auch nie wieder angerührt!

Was stellen denn eure Hunde so unfreiwillig an? Einiges hab' ich noch zu erzählen, ergänze ich nach und nach.
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Re: Pleiten, Pech und Pannen

Beitrag von Schokoschrippe am Mo Apr 20, 2009 6:01 pm

Also wenn es um Trottelig geht könnte ich durch Schrippe wohl ein Buch füllen...

Zum einen Hab ich ja schon erzählt, das sie mal in einen Zugefrohrenen Teich eingebrochen ist...

Sie läuft auch, weil sie mal eben sooooo abgelenkt ist gegen Mülleimer...

Es ist schon oft ziemlich lustig, was unsere Lieblinge so anstellen- die kleinen Trottel

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Re: Pleiten, Pech und Pannen

Beitrag von Phoenix am Mo Apr 27, 2009 12:20 am

Gegen Mülltonnen, parkende Autos und Laternenpfähle laufen ist Jacko's Alltag. Immer die Augen sonstwo und Päng ... Inzwischen ist er ja auch kein Jungspung mehr und überschätzt sich gerne mal in seinen Sprüngen (das sind schon halbe Flüge ...), wobei er die dollsten Bruchlandungen hinlegt. Was eigentlich gar nicht lustig ist, weil er sich dabei auch mal verletzt, aber die Grätschen und Saltos sind trotzdem filmreif.

Einmal war er 'high' und hatte irgendwie 'ne verzerrte Wahrnehmung. Hinter dem Schafzaun auf der Wiese hat's sooo gut gerochen, und da dachte er, er käme durch die kleinen Maschen im Zaun durch - mit aller Gewalt immer wieder versucht und war stinksauer, weil obwohl das Loch gaaaanz sicher groß genug war, er nicht durchkam. Zuhause hatte ich dann gesehen, dass er Kaffeebohnen gekaut hatte, die auf den Boden gefallen waren, und anscheinend das Koffein eine etwas merkwürdige Wirkung bei ihm hatte. 20 Minuten später war's dann auch wieder ok.

Ein anderes Mal hat er einen ganzen Stock verschluckt. Mit dem hatte er am Strand gespielt und dann angefangen ihn zu zerlegen. Der muss aber nach irgendwas gutem gerochen haben, also fing er an ihn zu fressen. Als er ihn mir geben sollte, hatte er ihn mit einem Knacks in drei Teile zerlegt, und so schnell konnte ich nicht blinzeln, alle drei Astteile verschluckt. Und die waren nicht gerade klein ... Panik, Tierarzt, literweise Paraffin eingeflößt, und nach 2 - 3 Tagen kamen die Dinger dann mühsamst wieder raus.

Mein kleiner Terriermix hatte sich mal den Korken von einer Weinflasche aus dem Müll geklaut und ihn sich senkrecht so in den Eckzahn gerammt, dass er 'ne Maulsperre hatte. Den wieder vom Zahn abzukriegen, auweia. Und so hohle ausgekochte Suppenknochen lassen sich wunderbar so um den Unterkiefer schieben, dass sie sich nicht mehr vorwärts oder rückwärts bewegen.

Ganz gemein sind Schneeverwehungen. Da denkt Hund, man könnte auf den weißen Berg rennen und von der Spitze über die Mauer dahinter springen und läuft statt dessen völlig blind durch den Berg durch und knallt im vollen Lauf gegen die Mauer statt über sie zu fliegen, woraufhin man wieder, ein Stück rückwärts fliegend, unter dem Berg landet. Seitdem, wenn es denn überhaupt mal schneit, kriecht Jacko am Strand gleich unterm Schnee lang statt zu versuchen drauf zu laufen.

Wasser ist noch schlimmer. Wenn's so tief ist, dass man kaum noch laufen kann, muss man eben springen, Hauptsache bei jedem Schritt Bodenkontakt. Selbst wenn man dabei jedesmal kurz untergeht. Dann einfach ganz doll wieder abstoßen, alle Beine aus dem Wasser raus, großer Sprung und nächster Unterwasser-Bodenkontakt mit allen Vieren. Die Delphine haben das bestimmt genauso gelernt.

Glatteis dagegen ist cool. Anlauf nehmen, die Beine in alle vier Richtungen zum Spagat und volle Kraft voraus. Der geborene Schlittenhund.

Usw., das könnte auch bücherfüllend werden Wink
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Re: Pleiten, Pech und Pannen

Beitrag von Sukkubus am Mo Apr 27, 2009 7:01 pm

über chip lässt sch da sicher auch einiges finden... letztens hat ers geschaft sich in der kelertür einzuklemmen. Wir wollten mit ihm weg und mein ferund ging vor, ich kahm mit dem hund noch etwas entferhnt hinterher und die tür war am zufallen. da legt der hund nen sprint hin um noch durch dei tür zu kommen und "JAUL!" hat ihn dei tür erwist... deer steckte quasi zur hälfte drin...
danach wars aber so als wäre nix gewesen...
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Re: Pleiten, Pech und Pannen

Beitrag von Phoenix am So Mai 24, 2009 1:57 pm

Prinzessin Luna, die ich gerade noch so gelobt habe weil sie inzwischen einwandfrei an der Leine läuft, hat einen genialen Trick. Sie dreht sich so komisch (horizontal und vertikal), dass der Karabiner von der Leine sich in der Öse vom Halsband verkantet, dann ein kleiner Ruck nach hinten, Karabiner öffnet sich und Luna rennt ...

Also war heute Morgen eine Stunde Warten angesagt, bis sie schließlich blutend nach Hause kam. War wohl mal wieder Stacheldraht im Weg und sie hat sich den Bauch aufgeschlitzt.
Die wenn sie mal loslegt kommt nie heil zurück Evil or Very Mad
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Re: Pleiten, Pech und Pannen

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